PLAYMOBIL-Ausstellung noch mal verlängert

Die PLAYMOBIL-Ausstellung im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt ist noch mal bis zum 03.10.2021 verlängert. Der Hamburger Künstler und PLAYMOBIL-Botschafter Oliver Schaffer hat in 50 Sonderausstellungen rund 5 Millionen Besucher zum PLAYMOBIL-Lächeln gebracht. Eine Figur in der Duisburger Ausstellung „Hafengeschichte(n) Duisburg“ lacht nicht. Es ist nicht Horst Schimanski…Aber auch der ist mit einem besonderen Mordfall  Teil der Ausstellung im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt. Oliver Schaffer besitzt die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt, in Duisburg hat er 5000 Figuren und 50000 Einzelteile zu einem Diorama verbaut. Das Museum hat ein spezielles Hygienekonzept zum Besuch der Ausstellung erarbeitet, und es gibt eine Maskenpflicht. Tickets gibt es online, aber auch an der Tageskasse. Spezielle Führungen können an der Infotheke gebucht werden, Führungen für Schulklassen sind nach Voranmeldung noch am 2.,7.,9. und am 30.September möglich. Tel. 0203/94140.

Geöffnet ist die Ausstellung  von Dienstag bis Sonntag von 10 -17 Uhr.

Mit Oliver Schaffer zum PLAYMOBIL-Experten

Der Diorama-Künstler Oliver Schaffer aus Hamburg führt am 06.08.2021 persönlich durch die Ausstellung und lässt Sie und euch zu PLAYMOBIL-Experten werden. In 3 Wochen hat Oliver Schaffer die phantastische Welt des größten Binnenhafens der Welt aufgebaut und wird viele kleine und interessante Geschichten darüber erzählen.

Die Führung findet um 11, 13 und 15 Uhr statt.

Die Teilnahme an der Führung kostet 2,- € pro Erwachsenem und  1,-€ für Kinder ab 6 Jahren zuzüglich Museumseintritt.

Wir bitten um vorherige Anmeldung unter Tel. 0203/283-94140

PLAYMOBIL-Preisausschreiben

Erste Gewinnerin beim PLAYMOBIL-Preisausschreiben

Sogar aus Salzgitter kam eine Besucherin in die PLAYMOBIL-Ausstellung „Hafengeschichte(n) Duisburg“. Anna-Lisa, 8 Jahre alt, hat die richtige Anzahl der Duisburger Deichschafe, die sich in der Ausstellung versteckt haben, erraten. Herzlichen Glückwunsch! Anna-Lisa wird sich ihren Gewinn beim nächsten Besuch in Duisburg abholen.

Museumsstart mit PLAYMOBIL

Kollektives Schiffspostkartenmuseum – Musée Maritime de Balsièges

Seit  April 2017

wird das kollektive Schiffspostkartenmuseum über die „Postkartensammlung“ von Dorothée Bouchard, die sie dem Museum geschenkt hat,in einem eigenen Kabinett präsentiert.

1978 radierte die Düsseldorfer Künstlerin Dorothée Bouchard für den Düsseldorfer Kunstverein eine Jahresgabe, die einen Briefkasten darstellte. Der Radierung beigefügt war eine Schiffspostkarte mit der Bitte eine andere Schiffspostkarte zurückzuschicken. Die Resonanz war überraschend hoch. Das Ergebnis ist eine Schiffspostkartensammlung von Einsendern und Künstlern aus aller Welt, die in die Tausende geht. Ozeanriesen, Segelschiffe, Ruderboote, Eisbrecher, Kriegsschiffe, Flöße, Dschunken, Jollen, Wracks und Untergänge, eine Entdeckungsreise durch die Schifffahrtsgeschichte.

Alles, was mit Schiffen und Wasser zu tun hat, ist in der Sammlung vertreten.

Aus den zahlreichen Einsendungen entstand das Musée maritime de Balsièges in einer alten Mühle im Massiv Central in Südfrankreich, der Zweitwohnsitz von Dorothée Bouchard und ihrem Mann Elliot Bouchard.

 

Deutsche Flüsse – Die Ströme und ihre Zuflussgebiete

Eine Erweiterung der Dauerausstellung im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt 

Das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt schließt eine Lücke in der Dauerausstellung.  Besucher hatten den Eindruck, dass unsere Dauerausstellung viel zu sehr auf den Rhein und die Ruhr ausgerichtet ist. Diesen „Vorwurf“ haben wir zum Anlass genommen und an einer Erweiterung der Dauerausstellung unter Berücksichtigung der bedeutenden deutschen Flüsse gearbeitet. Sie finden diese neue Ausstellungseinheit  im Schwimmbecken im Untergeschoss der ehemaligen Herrenschwimmhalle. Sie stellt außergewöhnliche Schiffstypen, wie die Kettenschleppdampfer des Neckars, die „Ulmer Schachteln“ von der Donau oder die Heckraddampfer der Oder in den Mittelpunkt. Zusätzlich bieten Vertiefungsebenen zu den Zuflüssen einen Einblick in das weitverzweigte Wasserstraßennetz der deutschen Flüsse.

Sehenswert ist „fliozan“ GERMAN RIVERS eine Videoinstallation des Mainzer Professors Harald Schleicher. „fliozan“ ist eine audiovisuelle Reise entlang der wichtigsten deutschen Flüsse – aufgenommen von ihrer Quelle bis zur Mündung. Ein bildgewaltiges Projekt, das der Ausstellungseinheit eine besondere Atmosphäre verleiht.

Aus dem Bestand des Bundesamtes für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen in Berlin sind Gemälde zu sehen, die schwerpunktmäßig die Flüsse der ehemaligen DDR repräsentieren. Sie runden die breitgefächerte Palette der „Deutschen Flüsse“ ab.

 

Deutsche_Flüsse_2_2017IMG_1675