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Der Hafen der Geschichten

Dienstag, 16. Oktober bis Samstag, 20. Oktober 

Täglich 11 bis 16 Uhr – ein Kulturrucksack-Projekt mit Ralf Koss

Entdeckt zuerst die Welt des Ruhrorter Hafens. Macht Fotos und Notizen. Danach füllt ihr ein Buch mit euren eigenen Hafengeschichten.

Überall suchen wir nach Anregungen: Wir sehen uns den Ruhrorter Hafen beim Rundgang an. Wir schauen, was euer Interesse im Binnenschifffahrtsmuseum erregt. Wir hören und lesen, wie andere Autoren ihre Hafengeschichten geschrieben haben.

Die möglichen Geschichten liegen vor euch. Container aus aller Welt bergen Geheimnisse. In Schiffsbäuchen können fantastische Wesen lauern. Ihr lasst eure Fantasie ein wenig spielen, und schon versprechen Hafen, Rhein und Schiffe Abenteuer und Aufregung.

Das fertige Buch wird gedruckt und ihr könnt es mit nach Hause nehmen.

 

VERANSTALTUNGSORT: hier im Museum

ANMELDUNG im Museum:

  • 0203 8088940
  • service@binnenschifffahrtsmuseum.de

ANMELDUNG bei Ralf Koss:

  • koss.koeln@t-online.de

TEILNAHME KOSTENLOS. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Für alle von 10 bis 14 Jahren

 

ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Stadt Duisburg / Amt für Schulische Bildung

SchulKulturKontaktStelle / Kulturrucksack NRW

Petra Müller / Mona Bratrich

  • 0203 2834996
  • kulturrucksack@stadt-duisburg.de

Ruhrorter Str. 187 / 47119 Duisburg

 

 

 

inflaggranti

26. Mai 2018, 19 Uhr – Beflaggung der Fassade des Museums der Deutschen Binnenschifffahrt

26. Mai 2018, 19 Uhr – Die Eröffnung der beflaggten Fassade des Museums der Deutschen Binnenschifffahrt, als letztem Ankerpunkt am Rhein-Herne-Kulturkanal, feierten wir mit Live-Musik und einem kleinen Grillfest im Innenhof des Museums. Der Kulturdezernent der Stadt Duisburg, Herr Thomas Krützberg, hatte sich mit einem Grußwort angesagt.

Mit diesem Projekt stellen Künstlerinnen und Künstler den Rhein-Herne-Kulturkanal in seiner Gesamtheit in den Fokus der Öffentlichkeit und stärken das Gefühl regionaler Identität. Bildende Kunst wird für Bewohner, Besucher und für Touristen, für groß und klein, für alt und jung unmittelbar und außerhalb von musealen Innenräumen direkt sichtbar und erlebbar. Künstlerinnen und Künstler stellen sich dem Gespräch.

Die Rheinische Post zur Flaggenausstellung, die wir am Samstagabend (26.05., 19:00 Uhr) eröffnet haben:

https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/in-flaggranti-piratenflaggen-zieren-das-schifffahrtsmuseum_aid-22841421

 

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Vom Leinpfad zur Leinwand

Sonntag, 22. April 2018, 11 Uhr

eröffnete die Sonderausstellung Vom Leinpfad zur Leinwand

…geht zurück auf die Outdoor-Galerie AUFNACHTSCHICHT von Daniela Szczepanski und Frank Hohmann. Seit der Kulturhauptstadt 2010 und den 33sten Duisburger Akzenten präsentieren sie die Ausstellung „Die Nacht ist bunt am Hafenmund“ mit großformatigen Fotografien entlang der historischen Kaimauer am Leinpfad in DU-Ruhrort.

„Vom Leinpfad zur Leinwand“ entstand 2014 zusammen mit der Künstlerin Iris Weissschuh als eigenständige Weiterentwicklung. Hier wird zum einen eine Brücke zwischen den verschiedenen Genres der Fotografie, Malerei und Plastik, zum anderen eine Verbindung von Outdoor zur Galerie geschaffen. 

Bei der gezeigten Ausstellung präsentieren die drei Künstler Hohmann / Szczepanski / Weissschuh eine Auswahl ihrer Arbeiten. Fotografien zum Thema Industrie und Natur treten in Dialog mit abstrakter Malerei und Skulpturen. Das verbindende Element zu den surrealen Welten der Fotografien  sind zum einen die abstrakten Bilder auf Stahl oder Leinwand. Zum anderen findet man die Verbindung zu Industrie und Hafen in Form von Plastiken, welche Weissschuh aus Treibholz/Objekten/Metallen und Oxidationen anfertigt.

Die Sonderausstellung ist bis 21.10.2018 zu sehen.

 

 

Smartphone

Das Binnenschifffahrtsmuseum multimedial erkunden

Ab sofort bietet  das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Ruhrort einen besonderen Service an. Die Besucher können auf ihren eigenen Smartphones zu den Themen und Exponaten des Museums zusätzliche Informationen in Form von Hördateien, Videos, Fotos und Texten erhalten. Museumsleiter Dr. Bernhard Weber und der wissenschaftliche Volontär Dr. Cornelius Lehmann haben im vergangenen halben Jahr mehr als 50 Kapitel angelegt. Damit öffnet das Binnenschifffahrtsmuseum einen modernen Geschichts-Zugang, der von Jung und Alt genutzt werden kann. Die Beiträge können je nach Wunsch auf Deutsch, Englisch, Niederländisch oder Französisch abgerufen werden. Zusätzlich gibt es auf Deutsch auch eine Führung für Kinder sowie ein Angebot in „Leichter Sprache“. Letzteres richtet sich im Sinne der Inklusion an Menschen mit geistigem Förderbedarf wie beispielsweise Behinderte oder Demenzkranke. Wer kein eigenes Smartphone mitbringt, kann am Eingang ein Tablet ausleihen. Hier gibt es auch Einweg-Kopfhörer.

Das Museum präsentiert die Multimediaführung in Zusammenarbeit mit der Berliner Firma Shoutrlabs, die das zugrunde liegende System entwickelt hat. Das Besondere an dem Shoutrlabs-Prinzip ist, dass der Nutzer nichts herunterladen und keine App installieren muss. Auch seine mobilen Daten werden nicht belastet. Mehrere WLAN-Router senden die Informationen an das Endgerät. Einmal verbunden, lässt sich so der ganze Rundgang erkunden. Der Besucher hat dabei die Möglichkeit, ganz nach seinem Geschmack zu diesem oder jenem Objekt Zusatzinformationen zu empfangen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz am 7. Februar 2018 um 11.00 Uhr wurde die Multimedia-Führung im Binnenschifffahrtsmuseum der Öffentlichkeit präsentiert. Vertreter des Museums sowie der Firma Shoutrlabs in das System eingeführt. Für die Besucher wird der Service während der Erprobungszeit im Monat Februar 2018 im normalen Eintrittspreis enthalten sein. Danach wird pro Nutzer eine Gebühr von 2,00 Euro erhoben.

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Kollektives Schiffspostkartenmuseum – Musée Maritime de Balsièges

Seit  April 2017

wird das kollektive Schiffspostkartenmuseum über die „Postkartensammlung“ von Dorothée Bouchard, die sie dem Museum geschenkt hat,in einem eigenen Kabinett präsentiert.

1978 radierte die Düsseldorfer Künstlerin Dorothée Bouchard für den Düsseldorfer Kunstverein eine Jahresgabe, die einen Briefkasten darstellte. Der Radierung beigefügt war eine Schiffspostkarte mit der Bitte eine andere Schiffspostkarte zurückzuschicken. Die Resonanz war überraschend hoch. Das Ergebnis ist eine Schiffspostkartensammlung von Einsendern und Künstlern aus aller Welt, die in die Tausende geht. Ozeanriesen, Segelschiffe, Ruderboote, Eisbrecher, Kriegsschiffe, Flöße, Dschunken, Jollen, Wracks und Untergänge, eine Entdeckungsreise durch die Schifffahrtsgeschichte.

Alles, was mit Schiffen und Wasser zu tun hat, ist in der Sammlung vertreten.

Aus den zahlreichen Einsendungen entstand das Musée maritime de Balsièges in einer alten Mühle im Massiv Central in Südfrankreich, der Zweitwohnsitz von Dorothée Bouchard und ihrem Mann Elliot Bouchard.

 

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Deutsche Flüsse – Die Ströme und ihre Zuflussgebiete

Eine Erweiterung der Dauerausstellung im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt 

Das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt schließt eine Lücke in der Dauerausstellung.  Besucher hatten den Eindruck, dass unsere Dauerausstellung viel zu sehr auf den Rhein und die Ruhr ausgerichtet ist. Diesen „Vorwurf“ haben wir zum Anlass genommen und an einer Erweiterung der Dauerausstellung unter Berücksichtigung der bedeutenden deutschen Flüsse gearbeitet. Sie finden diese neue Ausstellungseinheit  im Schwimmbecken im Untergeschoss der ehemaligen Herrenschwimmhalle. Sie stellt außergewöhnliche Schiffstypen, wie die Kettenschleppdampfer des Neckars, die „Ulmer Schachteln“ von der Donau oder die Heckraddampfer der Oder in den Mittelpunkt. Zusätzlich bieten Vertiefungsebenen zu den Zuflüssen einen Einblick in das weitverzweigte Wasserstraßennetz der deutschen Flüsse.

Sehenswert ist „fliozan“ GERMAN RIVERS eine Videoinstallation des Mainzer Professors Harald Schleicher. „fliozan“ ist eine audiovisuelle Reise entlang der wichtigsten deutschen Flüsse – aufgenommen von ihrer Quelle bis zur Mündung. Ein bildgewaltiges Projekt, das der Ausstellungseinheit eine besondere Atmosphäre verleiht.

Aus dem Bestand des Bundesamtes für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen in Berlin sind Gemälde zu sehen, die schwerpunktmäßig die Flüsse der ehemaligen DDR repräsentieren. Sie runden die breitgefächerte Palette der „Deutschen Flüsse“ ab.

 

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1000 PLACES TO SEE BEFORE YOU DIE

Das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt wurde in diesem Jahr von den Autoren als einer der 1000 Points of Interest in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewählt, die man zu Lebzeiten unbedingt gesehen haben sollte.

„Die Ausstellung in dem ehemaligen Jugendstil-Hallenbad reicht von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Sie ist so interessant aufbereitet, dass vor allem Familien mit Kindern viel Spaß beim Rundgang haben. Auf drei Etagen wartet ein multimediales Erlebnis mit vielen Modellen und Ausstellungsstücken zum Anfassen.“ (Auszug aus dem Beitrag über das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt aus „1000 Places To See Before You Die – Deutschland, Österreich, Schweiz“, Seite 485)

 

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arco-Kinderkulturprojekt – Schiff der Geschichten

Montag, 29. Juni bis Freitag, 03. Juli 2015

in einer Kooperation mit dem Verein arco e. V. und dem Binnenschifffahrtsmuseum Duisburg besteht die Chance, für alle interessierten Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren,  im „Schiff der Geschichten“ in der Zeit von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr dabei zu sein.

Ein Aufbruch in ein unentdecktes Land wartet auf euch. Ungewöhnliche Fähigkeiten sind von Nöten, um dort hin zu gelangen. Schau- und Puppenspieler, Clowns und Pantomimen, Tänzer, Künstler und Erzähler sind angehalten der Crew beizutreten. Denn an Board dieses Schiffes bewegt sich die Welt wie auf einer Bühne.

Leinen los! Setzt die Segel! Wir gehen auf die Reise und werden Geschichten von längst vergangener Zeit und neue Kulturen mit euch entdecken.

Es gilt gespannt zu sein auf die große Aufführung, die am Ende der Woche stattfinden soll. Sei Teil der Show und erschaffe dein eigenes Abenteuer mit Elementen aus Pantomimen, Tanz, Theater, Clown und weiteren Künsten der Bewegung und Gestaltung.

Diese Woche wird eine Mischung aus Spielen, Lernen, Ausprobieren – eingebettet in ein systemisches Ferienspielkonzept (wie alle arco-Kinderkulturprojekte).

Mit Spielfiguren als Identifikationspersonen, die Impulse für die weitere Arbeit geben und die Kinder beim Lernen und Forschen begleiten, freuen wir uns auf eine wunderbare Woche im „Schiff der Geschichten“.

Für die Verpflegung inkl. einem warmen Mittagessen wird gesorgt.

Die Teilnahme für Versicherte der „mhplus“ ist kostenlos. Für Kinder, die nicht dort versichert sind, fällt ein Unkostenbeitrag von 135 Euro pro Kind an.

arco_Logo150x75Anmeldung unter www.arco-wiesbaden.de.