FrauGrünzeug_04_2016

Frau Grünzeug, die Hummel und die Ente auf dem Dach

Mittwoch, 13. April 2016, 10 Uhr

 

„Frau Grünzeug, die Hummel und die Ente auf dem Dach“ ein Theaterstück vom ReibeKuchenTheater für Kinder ab 4 Jahre

 

Frau Grünzeug findet vor ihrer Haustüre ein kleines Beet an der Straße, um das sich niemand kümmert. Es sieht sehr traurig aus. Nur ein paar Grasbüschel und Blümchen wachsen dort. Als jemand achtlos auf das Blümchen getreten ist, beschließt Frau Grünzeug dem Blümchen und dem Beet zu helfen…

 

Eintritt: Kinder, Erwachsene 4,00 Euro

Anmeldung: Anne Sonderkamp Tel. 0203 / 80889-32

Foto: T. Langscheid

NEUE HORIZONTE 16

Freitag, 8. April 2016, 16 Uhr

Zum Abschluss der Paul-Schatz-Ausstellung fand eine weitere Führung statt

Sonntag, 28. Februar 2016, 11 Uhr

eröffnete im Rahmen der 37. Duisburger Akzente die Sonderausstellung „NEUE HORIZONTE 16“ – Dynamik im Fluss

Es ist eine stille Revolution in der Technik, die der Forscher, Erfinder, Wissenschaftler und Künstler Paul Schatz (1898-1979) mit seiner Entdeckung am 29.11.1929 auslöst:  jeder Platonische Körper ist umstülpbar!

Sein ganzes weiteres Leben widmete er fortan der Erfoschung, wie sich die daraus folgenden Erkenntnisse für rhythmische und somit für neue sanfte nachhaltige Technologien verwenden ließen. Die Ausstellung zeigt erstaunliche Objekte und Dokumente von Paul Schatz im Kontext der Rheinschifffahrt und möchte als kleines Highlight, das erste von OLOIDEN angetriebene Boot öffentlich in See bzw. in den Rhein stechen lassen.

Tauchen Sie ein in die faszinierende und überraschende Welt der Umstülpung.

Ein Gemeinschaftsprojekt für die 37. Duisburger Akzente als Kooperation des Museums der Deutschen Binnenschifffahrt, der Paul Schatz Stiftung Basel, der Paul Schatz Gesellschaft Stuttgart, dem ‚Ensemble Neue Horizonte Bern‘, dem Technikzentrum der ThyssenKrupp Steel und der OPHARDT-Maritim. An den Schnittstellen verknüpft von der Künstlerin Ruth Bamberg.

11 Uhr     Musikalischer Auftakt: Ensemble „Neue Horizonte Bern“

Empfang und Begrüßung: Dr. Bernhard Weber (Museumsleiter)

Einführung in das Werk von Paul Schatz: Tobias Langscheid (Präsident Paul Schatz Stiftung)

Gelegenheit zum Mittagessen im Restaurant Schiffchen

15 Uhr     Führung durch die Sonderausstellung mit Spaziergang zum Bootsanleger des Museums.

Dort: weltweit 1. Jungfernfahrt eines Oloid angetriebenen Bootes

17 Uhr     Konzert des Ensembles „Neue Horizonte Bern“ mit dem eigens für diesen Anlass komponierten

Programm „Im Fluss“

Begleitendes Programm während der Akzente-Ausstellung:

Samstag, 5. März 2016, 10 bis 17 Uhr:

Forschungstag Neue Horizonte mit Impulsreferaten von jungen Wissenschaftlern aus dem Paul Schatz Forschungslaboratorium, Künstlern und Technikern.

ORT: Ophardt R+D GmbH + Co. KG, Hafenstr. 69, 47119 Duisburg

Fahrten mit einem von Oloiden angetriebenen Boot, hergestellt in Kooperation mit der Paul Schatz Stiftung Basel, den Auszubildenden im Technikzentrum Duisburg der ThyssenKrupp Steel und unterstützt von der OPHARDT-Maritim. (Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben)

Neue_Horizonte_Oloid_im_Wasser

  • Führungen durch die Sonderausstellung. (Termine werden noch bekannt gegeben)

Die Sonderausstellung wird präsentiert bis zum 10. April 2016.

Akzente2016_SommerHeid

DAS BLAUE BAND VOM HAFEN – AUFGEHOBEN, GESUCHT, GEFUNDEN, VERBUNDEN

Akzente2016_SiebenBrückenDienstag, 8. März 2016, 18 Uhr

Eine Bilder- und Objektausstellung von Karin Sommer-Heid

Die Duisburger Künstlerin Karin Sommer-Heid zeigte Bilder – Acryl, Öl, Aquarelle, Collagen, Fundstücke – und Objekte zum Thema der Duisburger Akzente „Nah und fern – 300 Jahre Duisburger Hafen“.

Zur Ausstellungseröffnung unternahm der Duisburger Historiker Dr. Ludger J. Heid unter dem Titel „Über sieben Brücken sollst du gehen“ eine literarische Reise entlang des Rheins.

Die Sonderausstellung wurde präsentiert bis zum 10. April 2016

Hafenrelief_Akzente_2016

Der Hafen als Symbol für das Kommende und das Gehende

Will_Rumi_Akzente2016Sonntag, 28. Februar 2016 bis 9. April 2016 wurde im Rahmen der Akzente 2016 ein Relief des gesamten Duisburger Hafengebietes von dem Künstler WILL RUMI präsentiert.

Dieses Projekt wurde mit Schülern der internationalen Vorbereitungsklasse und Unterstützung eines Kunstleistungskurses des Bertolt Brecht Berufskollegs erarbeitet. Als reale Basis diente ein topographischer Lageplan der Hafenanlagen (Wasserwege). In einer abstrakten und symbolischen Darstellung wurden die verschiedenen Strömungen von Waren und Menschen, die von einem Hafen ausgehen bzw. die dort ankommen in Verbindung mit ihren Herkunftsländern dargestellt. Auf eine Darstellung des Schiffsverkehrs wurde verzichtet. Die Arbeit erfolgt aus dem Blickwinkel von ankommenden jungen Menschen sowie den Warenströmen zu ihren Herkunftsländern. Das Ziel soll sein, ein Gefühl für die neue Heimat zu entwickeln, um dadurch eine tragfähige Verbindung zwischen „alter und neuer Welt“ herzustellen. Hierbei wurde auch immer wieder die Frage erörtert: Warum Menschen aus rohstoffreichen Regionen der Erde ihr Land immer öfter verlassen um zu überleben?

Das Relief hat eine Größe von 200 x 91 cm ohne Sockel. Die Arbeit wurde auf HDF-Platte mit Pulpe, Draht und Holz aufgebaut und farbig angelegt.