VORTRAG IM RAHMEN DER 47. DUISBURGER AKZENTE AM SONNTAG, 15. MÄRZ 2026 IM MDB FÄLLT LEIDER AUS!

In der Römerzeit war der Rhein die natürliche Grenze eines Imperiums. Er trennte zwei Welten. Heute ist er zwischen Rotterdam und Duisburg die meistbefahrene Wasserstraße der Welt. Beide Ufer sind zum Rheinland verschmolzen, einem lebendigen Ballungszentrum im Herzen Europas. Wie geschah dieser Wandel? Der Vortrag, in dem Museums- und Stadtführerin Astrid Hochrebe anhand exemplarisch ausgewählter Rheinbrücken die wechselvolle Geschichte von Krieg und Frieden, Mobilität und Handel sowie der Aussöhnung zwischen den Nationen erzählen sowie anhand historischer und zeitgenössischer Dokumente verdeutlichen wollte, muss leider ausfallen!

Wir danken für Ihr Verständnis!

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