Das lang vermisste Veranstaltungsformat „Ruhrorter Filmnacht“ ist zurückgekehrt: Am Samstag, den 25. April 2026, fand das beliebte Event von 18:00 bis 22:00 Uhr wieder im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt statt und zeigte neue Filme über den Stadtteil, Häfen und die Schifffahrt.
Die Ruhrorter Filmnacht ist zurückgekehrt: Am Samstag, 25. April, von 18 bis 22 Uhr knüpfte das beliebte Format an seine Erfolgsgeschichte an, die pandemiebedingt seit 2020 pausierte.
Dazu verwandelte sich erstmals die Damenschwimmhalle des Museums der Deutschen Binnenschifffahrt (MDB) in ein Kino mit großformatiger Leinwand. Es laufen neue Filme und Geschichten aus und über Ruhrort, Häfen und die Schifffahrt. Außerdem sind Besucherinnen und Besucher eingeladen, persönliche Erinnerungen und Erlebnisse aus dem Stadtteil einzubringen.
Foto: MDB
Museumsdirektor Dr. Dennis Niewerth hat sich auf das Event in seiner elften Auflage gefreut: „Dass die Ruhrorter Filmnacht ab diesem Jahr endlich wieder bei uns im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt stattfinden kann, ist eine tolle Sache und zeigt, wie eng wir als Haus mit unserem Stadtteil und seinen engagierten Bürgerinnen und Bürgern verbunden sind.“
Auch Dirk Grotstollen, Vorsitzender des Ruhrorter Bürgervereins und Vorstandsmitglied der Fördergesellschaft für das Museum, blickte im Vorfeld erwartungsvoll auf den Neustart: „Nachdem das Museum nun über einen leistungsstarken Beamer und eine sehr große Projektionsfläche verfügt, freuen wir uns als Veranstalter, dass dieses besondere Event im Museum selbst stattfinden kann. Das war früher nicht möglich. Zum Neustart haben wir sogar einen lustigen Film über die Schifffahrt als Überraschung mit im Programm.“
Rund 40 Interessierte verfolgten beim Revival der Veranstaltung die ausgesuchten Filme und diskutierten im Anschluss mit.
Die Ruhrorter Filmnacht ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fördergesellschaft Museum der Deutschen Binnenschifffahrt e. V. und des Ruhrorter Bürgervereins 1910 e. V.
![]()

Ruhrorter Bürgerverein 1910 e.V.
MDB
MDB
Stadt Duisburg/MSV-Museum
Susanne Schumacher/MDB